| Instanz: | Kantonsgericht | ||||
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| Abteilung: | 3. Abteilung | ||||
| Rechtsgebiet: | Unfallversicherung | ||||
| Entscheiddatum: | 12.12.2022 | ||||
| Fallnummer: | 5V 21 454 | ||||
| LGVE: | 2023 III Nr. 5 | ||||
| Gesetzesartikel: | Art. 28 Abs. 1 ATSG, Art. 28 Abs. 2 ATSG, Art. 68 ATSG, Art. 69 ATSG; Art. 16 Abs. 2 UVG; Art. 73 Abs. 1 OR, Art. 102 Abs. 1 OR | ||||
| Leitsatz: | Im Rahmen der Überentschädigungsberechnung sind die durch den Versicherungsfall verursachten Mehrkosten miteinzubeziehen. Unter Mehrkosten fallen auch die dem Versicherten entstandenen Anwaltskosten. Anrechenbar sind nur die notwendigen Aufwendungen. Diese müssen genügend substantiiert sein. Angemessenheit des Stundenansatzes (E. 8). Auf dem Anwaltshonorar kann ein Schadenszins berücksichtigt werden (E. 9). | ||||
| Rechtskraft: | Dieser Entscheid ist rechtskräftig. | ||||
| Entscheid: |
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