{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1994-07-19", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_OG-1994-29_1994-07-19.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1816", "Checksum": "4f93d97e9b380384e66dce6deb27a5e2"}, "Num": ["OG 1994 29", "1994 I Nr. 29"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 19.07.1994 OG 1994 29 (1994 I Nr. 29)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufsichtsbeh\u00f6rde \u00fcber die Rechtsanw\u00e4lte"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 12 Abs. 1 AnwG. Ein Rechtsanwalt, der Gelder eines Klienten im eigenen Interesse und ohne gen\u00fcgende Absicherung gesch\u00e4ftlich einsetzt und nicht imstande ist, sie dem Klienten kurzfristig zur Verf\u00fcgung zu stellen, verletzt mehrfach anwaltliches Standesrecht, selbst wenn der Klient urspr\u00fcnglich mit dem Vorgehen des Anwalts einverstanden war. Handelt es sich dabei um risikobehaftete Gesch\u00e4fte, so wiegt der Verstoss des Anwalts um so schwerer. | Anwaltsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:21", "Checksum": "ffb7c78174d7f0f00718796fba3b817e"}