{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1996-03-06", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_OG-1996-37_1996-03-06.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1707", "Checksum": "5d93cdf7949c9078b3b64e46b1d57d98"}, "Num": ["OG 1996 37", "1996 I Nr. 37"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 06.03.1996 OG 1996 37 (1996 I Nr. 37)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufsichtsbeh\u00f6rde \u00fcber die Rechtsanw\u00e4lte"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 12 Abs. 1 AnwG; Interessenkollision. Werden Anwalt wie Klient aufgrund des gleichen Sachverhaltes eines Deliktes bezichtigt, so ist in dem gegen sie gerichteten Strafverfahren jedenfalls im Hinblick auf die Strafzumessungsfrage eine Kollision ihrer Interessen anzunehmen. Diese verbietet dem Anwalt, gleichzeitig sowohl seinen Klienten als auch sich selber zu verteidigen, sogar wenn es vom Klienten ausdr\u00fccklich gew\u00fcnscht wird. | Anwaltsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:35", "Checksum": "0b27b34fc050c12b2fdae27830eb3f79"}