{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2006-11-21", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--1312_2006-11-21.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2995", "Checksum": "3f64e151d9d5304a0bf8814033745b2c"}, "Num": ["RRE Nr. 1312", "2006 III Nr. 8"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 21.11.2006 RRE Nr. 1312 (2006 III Nr. 8)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzerner Pensionskasse. R\u00fcckgriff des Kantons auf Arbeitgeber. H\u00e4rtefall. \u00a7 69 Absatz 2a VoLUPK. F\u00fcr einen H\u00e4rtefall im Sinn von \u00a7 69 Absatz 2a VoLUPK sind ausschliesslich finanzielle Kriterien massgebend, weshalb ein solcher H\u00e4rtefall immer eine finanzielle Notlage voraussetzt. Gemeinden, die ihre Ausgaben mit Steuern und weiteren Ertr\u00e4gen decken, k\u00f6nnen daher nach dem hier zu beachtenden Grundsatzentscheid (RRE Nr. 1172 vom 28. August 2001) nicht in eine solche Notlage geraten. Ob eine Gemeinde Leistungen des Finanzausgleichs bezieht, spielt keine Rolle, da dieser Umstand sie nicht von den Arbeitgeberverpflichtungen entbindet. | Personalrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:04:39", "Checksum": "7b7bbdada14b05c5f2c05ea68d06a126"}