{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1991-07-02", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--1803_1991-07-02.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2054", "Checksum": "9022b9f596b45fe7616548c052ffd42b"}, "Num": ["RRE Nr. 1803", "1991 III Nr. 2"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 02.07.1991 RRE Nr. 1803 (1991 III Nr. 2)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ehem\u00fcndigerkl\u00e4rung. Art. 92 Absatz 2 ZGB. Ein Anspruch auf Ehem\u00fcndigerkl\u00e4rung besteht nicht. Entscheidend ist, ob die Verlobten die charakterliche Reife f\u00fcr die Ehe mitbringen, und ob aufgrund der materiellen M\u00f6glichkeiten und des Vorlebens die Chancen f\u00fcr einen Bestand der Ehe gegeben sind. Die Praxis anerkennt als Gr\u00fcnde, welche eine fr\u00fchzeitige Heirat rechtfertigen, die Schw\u00e4ngerung der Braut und die beidseitige pers\u00f6nliche Wohlfahrt der Verlobten. | Zivilrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:07:48", "Checksum": "4294be11dfc7017e195eb41ee843c982"}