{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1994-08-09", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--2160_1994-08-09.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2125", "Checksum": "416083d464327f1c6b7d98216ed90a2d"}, "Num": ["RRE Nr. 2160", "1994 III Nr. 1"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 09.08.1994 RRE Nr. 2160 (1994 III Nr. 1)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung des ausl\u00e4ndischen Ehegatten. Artikel 7 Absatz 1 und 2 ANAG. Wer mit einem Schweizer B\u00fcrger die Ehe allein deshalb eingeht, um die Vorschriften des Fremdenpolizeirechts zu umgehen, hat keinen Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung. - Ob mit einer Eheschliessung die Vorschriften \u00fcber Aufenthalt und Niederlassung der Ausl\u00e4nder umgangen werden sollen, entzieht sich in der Regel dem direkten Beweis und kann wie bei B\u00fcrgerrechtsehen (vgl. BGE 98 II 1) nur durch Indizien nachgewiesen werden. | Ausl\u00e4nderrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:06:56", "Checksum": "60472d3262484f779ef9d8695cf16aa2"}