{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1993-08-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--2353_1993-08-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2110", "Checksum": "adba911fee3f234373a4fe195c353b5e"}, "Num": ["RRE Nr. 2353", "1993 III Nr. 13"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 24.08.1993 RRE Nr. 2353 (1993 III Nr. 13)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Versp\u00e4tete Parteianbringen. \u00a7\u00a7 53 und 106 Abs. 2 VRG. Erhebliche Parteianbringen k\u00f6nnen auch dann ber\u00fccksichtigt werden, wenn sie versp\u00e4tet vorgebracht wurden. Ihre Ber\u00fccksichtigung ist indessen nicht zwingend. Was von einer Partei wegen nachl\u00e4ssiger Prozessf\u00fchrung oder gar zwecks Prozessverschleppung versp\u00e4tet vorgebracht wird, kann deshalb bei der Entscheidung ausser acht gelassen werden. Wie intensiv die Sachverhaltsermittlung einzusetzen hat, h\u00e4ngt jeweils von der Natur der Streitsache und der Bef\u00e4higung der Parteien zur Wahrung ihrer Interessen ab. | Verfahren"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:08:10", "Checksum": "fdb6e8d13d80004f0da9d9e4293fe1db"}