{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1997-12-23", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--2983_1997-12-23.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2185", "Checksum": "994f96b49a1faaed20224b8cb1039ea7"}, "Num": ["RRE Nr. 2983", "1997 III Nr. 16"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 23.12.1997 RRE Nr. 2983 (1997 III Nr. 16)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Waldzusammenlegung. \u00a7 29 Absatz 2 BVV. Bei der Walderschliessung ist zwischen der Groberschliessung und der Feinerschliessung zu unterscheiden. Die Groberschliessung erm\u00f6glicht die Zufahrt ins Arbeitsgebiet und die Abfuhr des Holzes vom Lagerplatz an den Verbrauchsort. Sie besteht in der Regel aus Strassen, die mit Lastwagen befahrbar sind. Der Feinerschliessung dienen je nach Gel\u00e4nde (Neigung, Befahrbarkeit, Hindernisse) Pflegeschneisen, R\u00fcckegassen oder Maschinenwege. - Werden \u00fcber ein zusammenh\u00e4ngendes Waldgebiet zwei verschiedene Waldzusammenlegungsverfahren durchgef\u00fchrt, sind die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden gehalten, ihren Entscheiden eine grenz\u00fcberschreitende, gesamtheitliche Betrachtung zugrunde zu legen. | Forstrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:06:26", "Checksum": "f39920e2b8c9e350cb0bf53c55d0639a"}