{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2000-03-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--381_2000-03-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2217", "Checksum": "b1e9fda9fe99176d0494e56ba9e4aeea"}, "Num": ["RRE Nr. 381", "2000 III Nr. 4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 14.03.2000 RRE Nr. 381 (2000 III Nr. 4)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Vertretungsbeistandschaft. Interessenkollison. Artikel 392 Ziffer 2 ZGB. Ein Beistand nach Artikel 392 Ziffer 2 ZGB ist in der Regel bei widersprechenden Interessenkonflikten auch nur eines Elternteils zu ernennen. Eine Interessenkollision liegt bereits bei abstrakter Gef\u00e4hrdung der Interessen der schutzbed\u00fcrftigen Person vor, d.h. bei blosser M\u00f6glichkeit der Gef\u00e4hrdung. Es ist nicht massgeblich, wie weit sich der gesetzliche Vertreter im Einzelfall um objektive Wahrung der Interessen der schutzbefohlenen Person bem\u00fcht, ob er dazu auch f\u00e4hig ist und wie viel Vertrauen er im Einzelfall geniesst. | Zivilrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:09:13", "Checksum": "6df95d19c66bf46b8550288940834422"}