{"Signatur": "LU_OG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2002-10-25", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_OG_002_30-02-19_2002-10-25.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1125", "Checksum": "a38c14d2c4d37f9bea5920a1c0ca037d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["30 02 19", "2002 I Nr. 43"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Obergericht II. Kammer 25.10.2002 30 02 19 (2002 I Nr. 43)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Obergericht II. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  II. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  II. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 110 Abs. 1 lit. c und 204 VRG; Art. 29 Abs. 2 BV. Die Beh\u00f6rde hat bei der Abweisung eines UR-Gesuchs wenigstens kurz die massgebenden \u00dcberlegungen zu nennen, auf die sich ihr Entscheid st\u00fctzt. Gen\u00fcgt der Entscheid diesen Anforderungen an die Begr\u00fcndungspflicht nicht, ist das rechtliche Geh\u00f6r des Betroffenen verletzt. Dies gilt auch im Fall eines Verfahrens der f\u00fcrsorgerischen Freiheitsentziehung, das in der Hauptsache vorzeitig als erledigt abgeschrieben wird. | Verwaltungsverfahrensrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2390", "Zeit UTC": "16.02.2026 03:05:27", "Checksum": "1d4c5b1b3b846b7e83b2c87927161e2d"}