{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2007-04-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-06-131-2_2007-04-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3483", "Checksum": "13674d14673609c538dc2ee18123de03"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 06 131_2", "2007 II Nr. 24"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 20.04.2007 A 06 131_2 (2007 II Nr. 24)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 144 Abs. 1, 145, 147, 152 Abs. 1, 168 und 169 StG; Art. 147 und 148 DBG. Mangelnde Rechtskenntnis oder Rechtsirrtum der Steuerpflichtigen stellen keine Revisionsgr\u00fcnde dar. \r\nDie Untersuchungsmaxime hat zur Folge, dass die Nichtber\u00fccksichtigung aktenkundiger Tatsachen unter Umst\u00e4nden zur Revision einer rechtskr\u00e4ftigen Veranlagung f\u00fchren kann. Der Untersuchungsgrundsatz wird aber durch die Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen eingeschr\u00e4nkt, wobei an die Sorgfalt des Steuerpflichtigen bei der Wahrung seiner Rechte im Veranlagungsverfahren einige Anforderungen gestellt werden d\u00fcrfen. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:14:27", "Checksum": "23412d12c4edba6151e3b1988ee59c8d"}