{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2007-12-04", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-06-243_2007-12-04.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3367", "Checksum": "dfa44390597d86dc0c6e3425bf2a004d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 06 243"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 04.12.2007 A 06 243"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 33 Abs. 1 lit. c und Art. 212 Abs. 3 DBG; Art. Art. 9 BV - Wegen der Bedeutung des Legalit\u00e4tsprinzips im Steuerrecht f\u00e4llt eine vom Gesetz abweichende Behandlung des Steuerpflichtigen nur dann in Betracht, wenn die Voraussetzungen des Vertrauensschutzes klar und eindeutig erf\u00fcllt sind; hierbei ist ein strenger Massstab anzuwenden. Der Vertrauensschutz setzt unter anderem voraus, dass sich die tats\u00e4chliche Situation nicht massgeblich ge\u00e4ndert hat. Veranlagungsverf\u00fcgungen, die zu fr\u00fcheren Steuerperioden ergangen sind, entfalten keine Rechtskraft f\u00fcr sp\u00e4tere Veranlagungen und bilden somit keine Vertrauensgrundlage. | Direkte Bundessteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:14:17", "Checksum": "223dfc1e035b05a9641463b2f9c6da1c"}