{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2007-05-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-06-34-1_2007-05-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3043", "Checksum": "83a64aac8210b19828fe93a1e1ed91e2"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 06 34_1"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 14.05.2007 A 06 34_1"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 8, 127 Abs. 2 BV; Art. 27 Abs. 2 StHG; \u00a7 95 StG. - Minimalsteuern auf dem Grundeigentum sind verfassungsm\u00e4ssig und mit dem Steuerharmonisierungsgesetz vereinbar.\r\nDie Privilegierung gem\u00e4ss \u00a7 95 Abs. 2 lit. b StG beschr\u00e4nkt sich auf Grundst\u00fccke, die der eigentlichen Leistungserstellung der Gesellschaft oder Genossenschaft dienen. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen auch Grossbaustellen von Generalbauunternehmungen als Betriebsst\u00e4tten gelten.\r\nVerzichtet eine Unternehmung bewusst auf die vollst\u00e4ndige Aussch\u00f6pfung ihrer Ertragsf\u00e4higkeit, verst\u00f6sst es nicht gegen das Gleichheitsgebot, ihre minimale steuerliche Leistungsf\u00e4higkeit mit einer Minimalsteuer zu belasten.\r\nIn der Aufbauphase einer Unternehmung ist ihre Leistungsf\u00e4higkeit im Gewinnpotential zu erblicken. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit sind auch die sog. \"intangible assets\" zu ber\u00fccksichtigen. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:19:18", "Checksum": "b49423d9157fdb9a6a2e1b0228aa2f28"}