{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2011-08-30", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-10-197_2011-08-30.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4909", "Checksum": "636844d8616bd6e0a9c3c4b3e8634d61"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 10 197", "2011 II Nr. 23"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 30.08.2011 A 10 197 (2011 II Nr. 23)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 164 und 200 Abs. 1 StG, \u00a7\u00a7 152-155 VRG. Erlass der Staats- und Gemeindesteuern. Der Einspracheentscheid betreffend einen Steuererlass unterliegt der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Dabei steht dem Verwaltungsgericht keine Ermessenskontrolle zu. R\u00fcgen haben sich auf die unrichtige oder unvollst\u00e4ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts sowie die unrichtige Rechtsanwendung, einschliesslich \u00dcberschreitung und Missbrauch des Ermessens, zu beschr\u00e4nken. F\u00fcr die Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind die tats\u00e4chlichen und rechtlichen Verh\u00e4ltnisse im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheides massgebend. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2423", "Zeit UTC": "21.03.2026 03:10:26", "Checksum": "b5c1b065dc5192f68660e072f81856fc"}