{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2011-07-29", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-10-51_2011-07-29.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4908", "Checksum": "82247a1c97d505ec3457f1b8764f8684"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 10 51", "2011 II Nr. 22"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 29.07.2011 A 10 51 (2011 II Nr. 22)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 127 Abs. 2 BV; \u00a7 95 Abs. 2 lit. b StG. Ausnahmen von der Minimalsteuer auf Grundeigentum. Eine Unterwerfung unter das Regime der Minimalsteuer recht-fertigt sich mit Blick auf den verfassungsm\u00e4ssigen Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit nicht, nachdem die von den Steuerbeh\u00f6rden getroffene Unterscheidung von Betriebs- und Nichtbetriebsliegenschaften mit dem betriebswirtschaftlichen Konzept der Kapitalgesellschaft nicht vereinbar ist und k\u00fcnstlich auf die Tatbestandsvoraussetzungen der Minimalsteuer fokussiert erscheint. | Direkte Staats- und Gemeindesteuern"}], "ScrapyJob": "446973/63/2423", "Zeit UTC": "21.03.2026 03:10:24", "Checksum": "4ac8cefc863750237bfa9d595e806926"}