{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1997-09-15", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-97-39_1997-09-15.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=952", "Checksum": "b7c08dd994a68299fadf57c1a91fdc02"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 97 39", "1997 II Nr. 31"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 15.09.1997 A 97 39 (1997 II Nr. 31)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 4 Abs. 1 Ziff. 7 GGStG. Steueraufschiebende Ver\u00e4usserung; Ersatzbeschaffung einer selbstgenutzten Wohnliegenschaft; Begriff des Ver\u00e4usserungserl\u00f6ses. Ein Steueraufschub ist nur dann zu gew\u00e4hren, wenn der aufgrund des Verkaufsgesch\u00e4fts in Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen ermittelte Grundst\u00fcckgewinn entweder ganz oder jedenfalls teilweise bei der Ersatzbeschaffung investiert wird. Wird der Grund-st\u00fcckgewinn f\u00fcr die Ersatzbeschaffung nicht verwendet, findet das Privileg des Steueraufschubs keine Anwendung. | Grundst\u00fcckgewinnsteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:16:28", "Checksum": "3241e284c06b66ba3d13533439408a06"}