{"Signatur": "LU_VWG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2000-06-13", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_002_A-99-263_2000-06-13.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=174", "Checksum": "18c4cd5183d74ce631f85a47643b1db0"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 99 263", "2000 II Nr. 31"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung 13.06.2000 A 99 263 (2000 II Nr. 31)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Abgaberechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 7 Abs. 1 HStG. Bei der Festlegung des Hand\u00e4nderungswertes ist der Grundsatz der wirtschaftlichen Betrachtungsweise massgebend. Fall eines Generalunternehmers, der zun\u00e4chst auf Bestellung des Eigent\u00fcmers ein Haus zu bauen beginnt, dann aber im Rahmen der Aufl\u00f6sung des Werkvertrages Land und Baute vom Eigent\u00fcmer erwirbt. Mit der R\u00fcckerstattung des Werkpreises an den Eigent\u00fcmer werden die erbrachten Bauleistungen zu Eigenleistungen des Erwerbers. Die im Rahmen der R\u00fcckabwicklung erbrachten Zahlungen geh\u00f6ren nicht zum Hand\u00e4nderungswert. | Hand\u00e4nderungssteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:16:03", "Checksum": "f8b3e1b5a763c2cb9e79faf46b70ff89"}