{"Signatur": "LU_VWG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2000-10-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_VWG_999_S-99-449_2000-10-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=182", "Checksum": "a66b4608fb6caa60040ca13b49811e75"}, "Scrapedate": "2026-02-10", "Num": ["S 99 449", "2000 II Nr. 39"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht sonstige 20.10.2000 S 99 449 (2000 II Nr. 39)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Verwaltungsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialversicherungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 28 Abs. 1, Art. 41 IVG. Rentenrevision. Gegenstand des Revisionsverfahrens ist nicht die erstmalige Invalidit\u00e4tsbemessung im Sinne der Festsetzung des Invalidit\u00e4tsgrades als Bestimmungselement f\u00fcr den Rentenanspruch. Im Revisionsverfahren und -prozess ist zu pr\u00fcfen, ob seit der formell rechtskr\u00e4ftigen Rentenzusprechung \u00c4nderungen im f\u00fcr die Rente erheblichen Tatsachenspektrum eingetreten sind. Eine bloss unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhaltes stellt keine Tatsachen\u00e4nderung dar. Vor einer Rentenzusprechung unterlassene Sachverhaltsfeststellungen k\u00f6nnen sp\u00e4ter oft nicht mehr nachgeholt werden. Das kann dazu f\u00fchren, dass eine sp\u00e4tere Revision daran scheitert, dass eine Ver\u00e4nderung nicht beweisbar ist. | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/63/2378", "Zeit UTC": "10.02.2026 05:43:44", "Checksum": "8e6f83a413bb5e5e8150336f7039e5b3"}