{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2012-07-03", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2011-241_2012-07-03.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=3027&type=1563347022&cHash=b7fb62dee6bdd042798fb50e64c36dea", "Checksum": "dcebc87eacc3eda943a3d127ad24f868"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2011/241"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 03.07.2012 B 2011/241"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 03.07.2012 B 2011/241"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 03.07.2012 B 2011/241"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht, Art. 224 Abs.\u00a01\u00a0StG (sGS 811.1), Art. 9 f. Steuererlassverordnung (SR 642.121) sowie Sozialversicherungsrecht Art. 14 ELG (SR 831.30) und Art.\u00a04bis ELG-SG (sGS 351.5).Die wirksamen, zweckm\u00e4ssigen und wirtschaftlichen Gesundheitskosten sind durch die obligatorische Krankenversicherung gedeckt. \u00dcberdies werden bei Empf\u00e4ngern von Erg\u00e4nzungsleistungen weitere, von der obligatorischen Krankenkasse nicht gedeckte Kosten vom Kanton verg\u00fctet, soweit sie medizinisch notwendig, wirtschaftlich und zweckm\u00e4ssig sind. Erh\u00f6hte Gesundheitskosten infolge Krankheit rechtfertigen folglich bei der Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums bzw. des Notbedarfs keine Erh\u00f6hung des Grundbedarfs, da die medizinische Versorgung der Beschwerdef\u00fchrerin gesichert ist. Ebenso wenig kann die Zusatzversicherung bei der Berechnung des Notbedarfs hinzugerechnet werden.Auch Empf\u00e4nger von Erg\u00e4nzungsleistungen sind steuerpflichtig, soweit sie \u00fcber eine freie Quote zwischen dem ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Einkommen und dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum verf\u00fcgen. Die Beschwerdef\u00fchrerin verf\u00fcgt \u00fcber eine solche freie Quote, weshalb ihr kein Steuererlass zu gew\u00e4hren ist (Verwaltungsgericht, B 2011/241)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 09:33:23", "Checksum": "7a9e8e8a8ead67c94926055b2ad2415b"}