{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2016-11-24", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2015-52--B-2015-53_2016-11-24.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=2155&type=1563347022&cHash=59753d508a3d5ac715a1e0c02570c1da", "Checksum": "8320c2b954f1319a0a5e4cf7e2bcc62c"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2015/52, B 2015/53"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 24.11.2016 B 2015/52, B 2015/53"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 24.11.2016 B 2015/52, B 2015/53"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 24.11.2016 B 2015/52, B 2015/53"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht. Art. 176 f. und 180 StG (sGS 811.1). Art. 41 Abs. 2, 46 Abs. 3 und 48 Abs. 2 StHG (SR 642.14). Art. 130 Abs. 2 und 132 Abs. 3 DBG (SR 642.11).\u00a0Streitig war die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht eine f\u00fcr 2009 nachtr\u00e4glich deklarierte Zahlung des Vaters des Beschwerdef\u00fchrers als nicht nachgewiesen erachtete und eine Einkommensaufrechnung von Fr. 142\u2018000.-- best\u00e4tigte. Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass der \u2013 beweisbelastete \u2013 Beschwerdef\u00fchrer in den vorinstanzlichen Verfahren aussagekr\u00e4ftige Best\u00e4tigungen h\u00e4tte beschaffen m\u00fcssen, um seinen Standpunkt zu untermauern. Bei Zahlungen aus dem Ausland sei nicht nur der Vertragspartner (Geldgeber) zu nennen, sondern es seien die gesamten Umst\u00e4nde darzulegen, die im konkreten Fall zur Ausrichtung des Geldbetrags gef\u00fchrt h\u00e4tten.\u00a0Unklar seien konkret sowohl die Zahlungsart und der Zahlungszeitpunkt als auch der Zahlungsgrund geblieben, zumal ein Darlehensvertrag w\u00e4hrend des ganzen Verfahrens nie eingereicht worden sei. Eine Pflicht des Steueramtes und der Vorinstanz, beim Vater des Beschwerdef\u00fchrers zum Beweis von steuermindernden Tatsachen weitere schriftliche Ausk\u00fcnfte einzuholen, habe nicht bestanden. Insgesamt erscheine die geltend gemachte finanzielle Hilfe durch den Vater des Beschwerdef\u00fchrers im Jahr 2009 zwar grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich. Ein zureichender Nachweis oder auch nur eine Plausibilisierung des Geldflusses (Datum der Zahlung, Barzahlung in einem Betrag oder in Tranchen, Angaben zur Mittelherkunft beim Zahler) und des Zahlungsgrundes k\u00f6nne jedoch nicht als erbracht gelten. -> Best\u00e4tigung des vorinstanzlichen Entscheids (Verwaltungsgericht, B 2015/52 und B 2015/53).\u00a0Entscheid vom 24. November 2016"}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 05:48:04", "Checksum": "4d1ef4a2ac555c6e6f8a9e4b82d7f7c7"}