{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2016-10-26", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2016-167_2016-10-26.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=2140&type=1563347022&cHash=46d5dde653622da97125352f23f54c07", "Checksum": "241f5ae42dda74cc8e74f62d3df029c5"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2016/167"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 26.10.2016 B 2016/167"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 26.10.2016 B 2016/167"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 26.10.2016 B 2016/167"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Migrationsrecht. Wiedererw\u00e4gung (Art. 27 VRP; sGS 951.1) des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung und Gesuch um Anordnung der vorl\u00e4ufigen Aufnahme. Art. 83 Abs.\u00a01 AuG (SR 142.20).\u00a0Das Verwaltungsgericht kam unter anderem zum Schluss, nachdem es im Gerichtsentscheid vom 19.\u00a0Februar 2015 den Sachverhalt f\u00fcr das Bundesgericht verbindlich festgelegt habe (Art. 99 Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110), seien in Bezug auf die Wiedererw\u00e4gung des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung grunds\u00e4tzlich die am 19.\u00a0Februar 2015 bestehenden Umst\u00e4nde mit denjenigen am 13. Dezember 2015 (Wiedererw\u00e4gungsgesuch) zu vergleichen. Eine gesundheitliche Ver\u00e4nderung bzw. Verschlechterung sei dabei auch aus den im vorinstanzlichen Rekursverfahren eingereichten Berichten nicht ersichtlich. Inwiefern seine gesundheitliche Situation ab Juni 2013 bzw. ab 2015 sich erheblich verschlechtert haben sollte, verm\u00f6ge der Beschwerdef\u00fchrer nicht \u00fcberzeugend zu begr\u00fcnden, zumal die Berichte im Wesentlichen bereits bekannte bzw. langj\u00e4hrig bestehende Tatsachen best\u00e4tigten. Diese seien nicht geeignet, dem Beschwerdef\u00fchrer - im Gegensatz zur formell rechtskr\u00e4ftigen Beurteilung - einen Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz zu begr\u00fcnden.\u00a0Im Weiteren sei eine lebensbedrohliche Situation wegen unzureichender Medikation nicht dargetan. Abgesehen davon w\u00fcrden die bestehenden und fehlenden Behandlungsm\u00f6glichkeiten und deren Wirksamkeit hinsichtlich der Suizidpr\u00e4vention durchaus differenziert eingesch\u00e4tzt. F\u00fcr den Beschwerdef\u00fchrer bestehe in Serbien die M\u00f6glichkeit der kontinuierlichen \u00dcberwachung und Behandlung durch Fachpersonal, auch wenn diese nicht mit dem in der Schweiz \u00fcblichen Standard zu vergleichen seien (Verwaltungsgericht, B 2016/167).\u00a0Entscheid vom 26. Oktober 2016"}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 05:51:56", "Checksum": "d6312fa14d18630e72901659cd76d2f9"}