{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2018-01-31", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2016-64_2018-01-31.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=3661&type=1563347022&cHash=5b0b7a0f15c1bd9ddcb795e94ea17a63", "Checksum": "0842e10eb090bc4c92fc55bd35637b01"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2016/64"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 31.01.2018 B 2016/64"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 31.01.2018 B 2016/64"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 31.01.2018 B 2016/64"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht, Kantons- und Gemeindesteuern 2006, Nachsteuer, Vorliegen einer neuen Tatsache, Art. 199 Abs. 1 StG (sGS 811.1).Die Beschwerdegegner sind aufgrund wirtschaftlicher Zugeh\u00f6rigkeit (selbst\u00e4ndige Erwerbst\u00e4tigkeit des Ehemannes) im Kanton St.\u00a0Gallen beschr\u00e4nkt steuerpflichtig. F\u00fcr die Steuerperioden 2006 bis 2009 reichten sie keine Steuererkl\u00e4rung ein. Mit E-Mail vom 28.\u00a0Dezember 2011 stellte die Steuerverwaltung des Wohnkantons derjenigen des Kantons St. Gallen die Steuerausscheidungen 2006 bis 2009 zu. Im daraufhin er\u00f6ffneten ordentlichen Veranlagungsverfahren erhoben die Pflichtigen in Bezug auf das Jahr 2006 die Einrede der Veranlagungsverj\u00e4hrung, was zur Aufhebung der Verf\u00fcgung f\u00fchrte. Im anschliessend durchgef\u00fchrten Nachsteuerverfahren machten sie geltend, das Erfordernis der \u201eneuen Tatsache\u201c sei nicht erf\u00fcllt.Neu sind Tatsachen, wenn sie mit oder nach Eintritt der Veranlagungsverj\u00e4hrung bekannt werden. Die Auffassung der Beschwerdegegner, wonach die am 28.\u00a0Dezember 2011 zugegangene Steuerausscheidung 2006 gewissermassen zu sp\u00e4t beim Steueramt eingetroffen ist, um ein ordentliches Veranlagungsverfahren durchzuf\u00fchren, und zu fr\u00fch, um die Steuer im Nachsteuerverfahren erheben zu d\u00fcrfen, ist unzutreffend. Die Beschwerde des Kantonalen Steueramtes wird gutgeheissen (Verwaltungsgericht, B\u00a02016/64).Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde\u00a0ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 11. Februar 2019 gutgeheissen\u00a0(Verfahren 2C_263/2018)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 04:32:20", "Checksum": "f3ddf5e8324d24f1dcf83dad0b16eaf2"}