{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2019-04-01", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2018-212--B-2018-213--B-2018-214--B-2018-215_2019-04-01.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte/?type=1563347022&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=1156&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&cHash=2ec81d0eaa3b4770d0dc8cb86d13d326", "Checksum": "2e70c55bc39d2e4b83e723a5f390c674"}, "Num": ["B 2018/212, B 2018/213, B 2018/214, B 2018/215"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Versicherungsgericht 01.04.2019 B 2018/212, B 2018/213, B 2018/214, B 2018/215"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Versicherungsgericht 01.04.2019 B 2018/212, B 2018/213, B 2018/214, B 2018/215"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Versicherungsgericht 01.04.2019 B 2018/212, B 2018/213, B 2018/214, B 2018/215"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht. Nachsteuerhebung. Art.\u00a0199 Abs.\u00a01 StG (sGS\u00a0811.1); Art.\u00a0151 Abs.\u00a01 DBG (SR\u00a0642.14); Art.\u00a053 StHG (SR\u00a0642.11).\u00a0Streitig war, ob die Vorinstanz zu Recht den Einspracheentscheid des Beschwerdef\u00fchrers und die ihm zugrundeliegenden Nachsteuerverf\u00fcgungen 2005 und 2006 aufhob. Inhaltlich streitig waren Aufrechnungen \u00fcbriger Eink\u00fcnfte (Gutschriften auf dem Konto \"Gesellschafter\" der F.__\u00a0AG).\u00a0Das Verwaltungsgericht stellte erhebliche Unklarheiten in Bezug auf den steuerrelevanten Sachverhalt fest, wobei nicht ohne Weiteres zugunsten des Beschwerdegegners von Beweislosigkeit ausgegangen werden konnte, zumal dieser seinen Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen war: Den Beschwerdegegnern sei (als juristischen Laien) bei ihrer zweimaligen Weigerung, sich vernehmen zu lassen, zwar m\u00f6glicherweise nicht bekannt gewesen, aus welchem Grund der Beschwerdef\u00fchrer (Steueramt) auf den - von der Vorinstanz im Entscheid vom 30.\u00a0Juni 2015 ausdr\u00fccklich angeordneten - Beizug der Konkursakten vorerst verzichtet habe. Indes habe die Anordnung im Entscheid vom 30.\u00a0Juni 2015 offensichtlich nicht auch gleichzeitig bedeutet, dass die Beschwerdegegner vom Beschwerdef\u00fchrer nicht h\u00e4tten zur Mitwirkung aufgefordert werden k\u00f6nnen. Hinsichtlich der im vorinstanzlichen Entscheid in Betracht gezogenen Entsch\u00e4digung f\u00fcr Verwaltungsratst\u00e4tigkeit wurde festgehalten, dass eine solche der Besteuerung unterliegen w\u00fcrde. Unter diesen Umst\u00e4nden liess sich der angefochtene Entscheid nicht aufrechterhalten. Die Sache wurde zur erneuten Sachverhaltsabkl\u00e4rung - unter Mitwirkung des Beschwerdegegners \u2013 an den Beschwerdef\u00fchrer zur\u00fcckgewiesen (Verwaltungsgericht, B\u00a02018/212, B\u00a02018/213, B\u00a02018/214, B\u00a02018/215).\u00a0Auf eine gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat Bundesgericht mit Urteil vom 18. Juli 2019 nicht ein (Verfahren 2C_424/2019)."}], "ScrapyJob": "446973/61/51", "Zeit UTC": "18.02.2021 22:50:16", "Checksum": "9360e522b4e61ff4d907b4ee51b6f6f6"}