{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2018-09-19", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2018-59--B-2018-60_2018-09-19.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=3817&type=1563347022&cHash=36f138346dbccad7763b64abadb719a0", "Checksum": "a81205905b73ef88893bed5a2c7f90ae"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2018/59, B 2018/60"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 19.09.2018 B 2018/59, B 2018/60"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 19.09.2018 B 2018/59, B 2018/60"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 19.09.2018 B 2018/59, B 2018/60"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht; Art.\u00a0177 und Art.\u00a0180 Abs.\u00a02 StG, Art.\u00a0130 Abs.\u00a02 und Art.\u00a0132 Abs.\u00a03 DBG.Der Beschwerdegegner war gezwungen, einen Ermessenszuschlag vorzunehmen, nachdem die in der Steuerperiode 2015 ausgewiesene Bruttogewinnmarge auffallend niedrige 56,25% erreicht hatte und die Steuerpflichtige keine Kassenstreifen vorzulegen vermochte. Der Beschwerdegegner st\u00fctzte sich soweit m\u00f6glich auf Zahlen, die er aufgrund der Unterlagen der Beschwerdef\u00fchrerin zur Verf\u00fcgung hatte, und trug den speziellen Verh\u00e4ltnissen im Betrieb der Beschwerdef\u00fchrerin Rechnung. Unter Abzug der Mehrwertsteuer errechnete er schliesslich einen kalkulierten Umsatz von CHF\u00a0485\u2018368, was einer Bruttogewinnmarge von 72% entspricht. Zur Kontrolle der Berechnung zog der Beschwerdegegner die Kennzahlen 2016 der KATAG hinzu. Bei Bar-/Pub-Betrieben liegt der Bruttoerfolg bei 77\u00a0%. Nachdem die im Streit liegende Berechnung unter den Kennzahlen der KATAG liegt, kann dem Beschwerdegegner nicht vorgeworfen werden, er habe die Ermessenseinsch\u00e4tzung nicht pflichtgem\u00e4ss vorgenommen. Der Schluss der Vorinstanz, die Beschwerdef\u00fchrerin habe die offensichtliche Unrichtigkeit der Ermessensveranlagung nicht darlegen k\u00f6nnen, ist daher nicht zu beanstanden (Verwaltungsgericht, B\u00a02018/59 und B\u00a02018/60).Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 9.\u00a0Januar 2019 abgewiesen (2C_973/2018)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 03:42:38", "Checksum": "25a7944e493228e0febd9742283eef5f"}