{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2022-03-21", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2021-157--B-2021-1_2022-03-21.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=10915&type=1563347022&cHash=e708ad57762b0950ce9fc642909c87b3", "Checksum": "1efade85e37d328f169ed5ead28b6ec3"}, "Scrapedate": "2025-07-18", "Num": ["B 2021/157, B 2021/158"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 21.03.2022 B 2021/157, B 2021/158"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 21.03.2022 B 2021/157, B 2021/158"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 21.03.2022 B 2021/157, B 2021/158"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art.\u00a018 Abs.\u00a01 DBG (SR), Art.\u00a031 Abs.\u00a02 StG (sGs 811.1). Frage der steuerrechtlichen Zuordnung eines Reinverm\u00f6genszuganges: Besteuerung des Zugangs bei der X.__\u00a0S.A. oder beim Beschwerdegegner als Anteilsinhaber und einzigem Verwaltungsrat der X.__\u00a0S.A. Die M.__\u00a0AG hatte im Jahr 2013 an die X.__\u00a0S.A. eine Zahlung von CHF\u00a0300'000 mit dem Vermerk \"X.__\u00a0S.A. - Aktienanteile\" geleistet. Die X.__\u00a0S.A. \u00fcberwies im gleichen Jahr den gr\u00f6ssten Teil dieses Betrages an den Beschwerdegegner und verbuchte ihn entsprechend. Das Verwaltungsgericht best\u00e4tigte den Standpunkt des Beschwerdef\u00fchrers (Steuerverwaltung), wonach die im Zusammenhang mit dem Entgelt der M.__\u00a0AG erbrachten Leistungen fr\u00fchestens seit 2011 erfolgt seien. Die X.__\u00a0S.A. sei in den entsprechenden Jahren jedoch inaktiv gewesen. Der Beschwerdegegner habe somit die fraglichen Leistungen der M.__\u00a0AG pers\u00f6nlich erbracht. Die M.__\u00a0AG habe weder mit der X.__\u00a0S.A. noch mit dem Beschwerdegegner einen schriftlichen Vertrag abgeschlossen. Die Eink\u00fcnfte \u00fcber CHF\u00a0300'000 beruhten auf einer pers\u00f6nlichen Leistung des Beschwerdegegners. Er habe die Folgen einer intransparenten Gestaltung von beruflichen Aktivit\u00e4ten und einer unzureichenden Dokumentation zivilrechtlicher Verh\u00e4ltnisse bzw. die daraus resultierende Beweislosigkeit seines Standpunktes zu tragen. Die Feststellung des Beschwerdef\u00fchrers, wonach die Zahlung der M.__\u00a0AG beim Beschwerdegegner Einkommen aus selbst\u00e4ndiger Erwerbst\u00e4tigkeit darstelle, erweise sich als begr\u00fcndet (Verwaltungsgericht, B\u00a02021/157, B\u00a02021/158).\r\nDie gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 30. Mai 2023 teilweise gutgeheissen (Verfahren 9C_738/2022, bisher Nr. 2C_363/2022).\r\n\r\nDas gegen das Bundesgerichtsurteil 9C_738/2022 erhobene Revisionsgesuch wurde mit Urteil vom 18. Oktober 2023 abgewiesen (Verfahren 9F_13/2023)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "18.07.2025 23:55:14", "Checksum": "907595c511f7fb91d5f3dfc207c64b79"}