{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2026-01-19", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2025-121--B-2025-1_2026-01-19.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=14441&type=1563347022&cHash=64e5fc3ae3f383cf0a45b483bb906210", "Checksum": "9b69e5469aa437bc7412571ee3d5e1b9"}, "Scrapedate": "2026-04-26", "Num": ["B 2025/121, B 2025/122"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 19.01.2026 B 2025/121, B 2025/122"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 19.01.2026 B 2025/121, B 2025/122"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 19.01.2026 B 2025/121, B 2025/122"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 177 und 180 Abs. 2 StG (sGS 811.1). Art. 130 Abs. 2 und 132 Abs. 3 DBG (SR 642.11). Das Verwaltungsgericht best\u00e4tigte, dass der Beschwerdegegner berechtigt gewesen sei, Ermessensveranlagungen vornehmen, da die Beschwerdef\u00fchrer die Finanzierung der Lebenshaltungskosten und der Verm\u00f6genszunahme 2018 nicht mit Nachweisen zureichend h\u00e4tten darlegen k\u00f6nnen. Wenn die Beschwerdef\u00fchrer im vorliegenden Verfahren best\u00e4tigen w\u00fcrden, dass bei Eink\u00fcnften von insgesamt CHF 101'026 und Ausgaben/Lebenshaltungskosten der Familie von insgesamt CHF 75'593 ein Betrag von CHF 25'433 verblieben sei, so lasse diese Feststellung unerkl\u00e4rt, auf welche Weise unter anderem die Krankenversicherungspr\u00e4mien, Krankheitskosten und Steuern sowie die Verm\u00f6genszunahme bzw. der Abbau des Verm\u00f6gensminus h\u00e4tten finanziert werden k\u00f6nnen. Mit dem von den Beschwerdef\u00fchrern anerkannten verbleibenden Betrag von CHF 25'433 sei dies nicht m\u00f6glich, selbst wenn \u2013 im Sinn ihres Standpunktes \u2013 als belegt zu erachten w\u00e4re, dass die Krankheitskosten (Krankenversicherungsselbstbehalte) vom Krankenversicherer unrichtig bzw. mit zu hohen Betr\u00e4gen bescheinigt worden sein sollten; ein diesbez\u00fcglicher Unrichtigkeitsnachweis sei jedoch nicht erbracht worden. Von einer offensichtlichen Unrichtigkeit der Ermessensveranlagung 2018 k\u00f6nne bei diesem Sachverhalt nicht ausgegangen werden. Es bestehe kein zureichender Grund, die Rechtm\u00e4ssigkeit des im vorinstanzlichen Entscheid best\u00e4tigten Nichteintretens des Beschwerdegegners auf die Einsprache zu verneinen. (Verwaltungsgericht, B 2025/121, B 2025/122)\r\nGegen dieses Urteil wurde Beschwerde beim Bundesgericht erhoben (Verfahren 9C_122/2026)"}], "ScrapyJob": "446973/61/2119", "Zeit UTC": "26.04.2026 03:03:21", "Checksum": "515410dc25caab3830d68e28818b78d4"}