{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2025-04-24", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2025-14_2025-04-24.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=13793&type=1563347022&cHash=519bad5044abd1be2940d907adb60112", "Checksum": "65599e34ee74dc3dbc785e1c2e5e0133"}, "Scrapedate": "2026-04-26", "Num": ["B 2025/14"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 24.04.2025 B 2025/14"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 24.04.2025 B 2025/14"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 24.04.2025 B 2025/14"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer. Art. 44, 134, 136 und 137 StG (SR 811.1). Art. 32 DBG (SR 642.11), Art. 412 f. OR (SR 220). Streitig war zum einen, ob im vorinstanzlichen Entscheid die vom Beschwerdef\u00fchrer geltend gemachte Provisionszahlung (M\u00e4klerprovision) an die B.__ AG zu Recht nicht als anrechenbare Aufwendung im Sinn von Art. 137 Abs. 1 lit. e StG bzw. als Nebenkosten akzeptiert wurde. Streitig war zum anderen die H\u00f6he der wertvermehrenden Aufwendungen im Sinn von Art. 137 Abs. 1 lit. a StG bzw. die Anrechenbarkeit von Liegenschaftsaufw\u00e4nden, die w\u00e4hrend der massgebenden Eigentumsdauer angefallen sind und eine dauerhafte Werterh\u00f6hung bzw. k\u00f6rperliche oder rechtliche Verbesserung des Grundst\u00fcckes bewirkten. Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass angesichts der gegebenen Verh\u00e4ltnisse (unter anderem wegen fehlendem Nachweis einer tats\u00e4chlichen Vermittlungst\u00e4tigkeit) die Anrechnung einer Provision ausser Betracht falle. Im Weiteren bestehe kein Anlass, den vom Beschwerdegegner im Veranlagungsverfahren gew\u00e4hrten und von der Vorinstanz best\u00e4tigten Wertvermehrungsanteil von CHF 127\u2019574 zu korrigieren. Die Beschwerde sei auch in diesem Punkt unbegr\u00fcndet.\r\n(Verwaltungsgericht, B 2025/14)\r\nGegen dieses Urteil wurde Beschwerde beim Bundesgericht erhoben (Verfahren 9C_295/2025)"}], "ScrapyJob": "446973/61/2119", "Zeit UTC": "26.04.2026 03:42:34", "Checksum": "ad4a37d4c4f95af73ed07c5a0890bbda"}