{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2025-07-03", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2025-19_2025-07-03.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=13941&type=1563347022&cHash=e00baa964b71bde038ccd376e95e47b0", "Checksum": "1b506160d765b57ea08d780ab7271f8c"}, "Scrapedate": "2026-04-26", "Num": ["B 2025/19"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 03.07.2025 B 2025/19"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 03.07.2025 B 2025/19"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 03.07.2025 B 2025/19"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nichteintreten auf die Einsprache. Art. 256 Abs. 3 StG (sGS 811.1); Art. 30ter Abs. 1 VRP (sGS 951.1, in Verbindung mit Art. 161 StG; Art. 148 Abs. 1 ZPO (SR 272). \r\nDas Verwaltungsgericht hielt fest, der in Frage stehende Sachverhalt tangiere sowohl das kantonale als auch das eidgen\u00f6ssische Einkommenssteuerrecht. Eine allf\u00e4llige irrt\u00fcmliche Annahme des Beschwerdef\u00fchrers, dass sein gegen\u00fcber dem Beschwerdegegner (Steueramt) am 10. September 2024 verfasster \u00abEinspruch gegen jede Art der Verurteilung\u00bb auch f\u00fcr die Anfechtung des Strafbefehls vom 1. Oktober 2024 fristwahrenden Charakter habe, k\u00f6nne nicht als lediglich leichte Fahrl\u00e4ssigkeit erw\u00e4hnten Sinn gelten. Der Strafbefehl vom 1. Oktober 2024 habe in der Rechtsmittelbelehrung f\u00fcr den Fall des Nichteinverst\u00e4ndnisses vielmehr die Notwendigkeit einer fristwahrenden Rechtsmitteleingabe unzweideutig klargestellt, so dass der Beschwerdef\u00fchrer nicht zu Recht von einer \u00abWeiterwirkung\u00bb seiner fr\u00fcheren Erkl\u00e4rung vom 10. September 2024 habe ausgehen k\u00f6nnen. Auch sein weiteres Vorbringen, wonach er nicht die M\u00f6glichkeit gehabt habe, zu den Anschuldigungen binnen 14 Tagen Stellung zu nehmen, weil er keine Akten dazu besessen habe, verm\u00f6ge ein lediglich leichtes Verschulden bei der Nichteinhaltung der Frist nicht zu begr\u00fcnden: F\u00fcr eine fristwahrende Einsprache beim Beschwerdegegner h\u00e4tte es keiner weiteren Akten bedurft. Eine Fristwiederherstellung falle bei diesen Gegebenheiten sowohl kantonal- als auch bundesrechtlich ausser Betracht. (Verwaltungsgericht, B 2025/19)"}], "ScrapyJob": "446973/61/2119", "Zeit UTC": "26.04.2026 03:29:27", "Checksum": "05c1b22f07d27522d42e3d7b31786255"}