{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2025-11-07", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2025-83_2025-11-07.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=14241&type=1563347022&cHash=258c5d9f67f9548cde88b289c6fead76", "Checksum": "445d3586b2cec905116ef6357347d566"}, "Scrapedate": "2026-04-26", "Num": ["B 2025/83"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 07.11.2025 B 2025/83"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 07.11.2025 B 2025/83"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 07.11.2025 B 2025/83"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bewilligung f\u00fcr Mobilfunkantennenausbau. Art. Art. 2 Abs. 1 Ingress sowie lit. a und b, Art. 4-6, Art. 13-15 sowie Anhang 1 Ziff. 6 und Anhang 2 NISV (SR 814.710). Art. 10-12 NISV. Streitig war, ob die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Sachverhalt im Rahmen der Pr\u00fcfung der Baubewilligung richtig festgestellt und die Korrektheit/Vollst\u00e4ndigkeit der im Standortdatenblatt vermerkten Daten zu Recht best\u00e4tigt hat. Das Verwaltungsgericht erachtete die Angaben im Standortdatenblatt vom 27. Mai 2021 im Ergebnis als ausreichend und verneinte eine Verletzung des Vorsorgeprinzips (Art. 11 Abs. 2 USG, SR 814.01). Auch die Anwendung eines Korrekturfaktors bei adaptiven Antennen erweise sich als nachvollziehbar und begr\u00fcndet. Im Weiteren lasse sich die Bewilligungsf\u00e4higkeit einer zus\u00e4tzlichen Mobilfunkanlage nicht mit der fehlenden Notwendigkeit der streitigen Anlage in Abrede stellen, zumal von einem Trend zu steigenden Datenmengen aufgrund der weiter steigenden Anzahl vernetzter Ger\u00e4te und Sensoren auszugehen sei. Nach Art. 1 Fernmeldegesetz (FMG; SR 784.10) m\u00fcssten der Bev\u00f6lkerung und der Wirtschaft vielf\u00e4ltige, preiswerte, qualitativ hochstehende sowie national und international konkurrenzf\u00e4hige Fernmeldedienste angeboten werden. Die konzessionierten Unternehmungen m\u00fcssten diesen Standard gew\u00e4hrleisten (vgl. Art. 14-16 FMG). Glasfasernetze gew\u00e4hrleisteten die Daten\u00fcbertragung grunds\u00e4tzlich lediglich innerhalb von Bauten und deckten dementsprechend die ausserhalb der Bauten liegenden Bereiche nicht ab. Sie k\u00f6nnten somit Mobilfunknetze lediglich erg\u00e4nzen, nicht jedoch ersetzen. (Verwaltungsgericht, B 2025/83).\r\nGegen dieses Urteil wurde Beschwerde beim Bundesgericht erhoben (Verfahren 1C_750/2025)"}], "ScrapyJob": "446973/61/2119", "Zeit UTC": "26.04.2026 03:11:39", "Checksum": "910187611ef0e4a68732aaf2c2c8d351"}