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Kantonsgericht Schwyz
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\n Urteil vom 27. Januar 2015
\n ZK1 2013 34
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber,
Pius Schuler und Jörg Meister,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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In Sachen
A.________,
Beklagter und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
 
gegen
 
 
C.________,
Klägerin und Berufungsgegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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betreffend
Auflösung Miteigentum
\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Einsiedeln vom 8. November 2013, ZGO 2011 2);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,

\n nachdem sich ergeben:
\n A. E.________ verkaufte am 11. Juli 1994 seinen Töchtern F.________ und C.________ zu je hälftigem Miteigentum die Liegenschaften „I.________“ KTN zz (GB yy) und „G.________“ KTN xx (GB ww) in Einsiedeln-Euthal zum Preis von insgesamt Fr. 496‘100.00 (KB 5). F.________ verkaufte ihre Anteile an beiden Grundstücken am 21. Oktober 2009 ihrem ältesten Sohn A.________ zum Preis eines nicht sichergestellten Darlehens von Fr. 248‘000.00. Ausserdem erhielten die Eltern für die ganze Dauer ihres Lebens unentgeltlichen Anspruch auf die uneingeschränkte Nutzniessung der verkauften Miteigentumsanteile (BB 19 und KB 3). C.________ räumte ihren Kindern H.________ und J.________ am 19. April 2011 ebenfalls die unentgeltliche lebenslange Nutzniessung an ihren Anteilen ein (KB 6).
\n B. Nach gescheiterter Vermittlung (KB 2) stellte C.________ beim Bezirksgericht Einsiedeln am 19. Oktober 2011 gegen A.________ folgende Klagebegehren:
\n 1. Das Miteigentum an den Grundstücken GBN zz und GBN xx sei gemäss