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Kantonsgericht Schwyz
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\n Urteil vom 15. März 2016
\n ZK1 2014 55
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin,
Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber,
Pius Schuler und Jörg Meister,
a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Rahel Zehnder.
 
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In Sachen
 
A.________,
\n Beklagter, Berufungsführer und Anschlussberufungsgegner,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
1. C.________,
\n Klägerin, Berufungsgegnerin und Anschlussberufungsführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
2. E.________,
\n Klägerin, Berufungsgegnerin und Anschlussberufungsführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
3. F.________,
\n Beklagte und Berufungsgegnerin,
(auf Prozessteilnahme verzichtet)
4. G.________,
\n Beklagte und Berufungsgegnerin,
(auf Prozessteilnahme verzichtet)
 
betreffend
Erbteilung (Gewinnanteilsrecht und Herabsetzung)
\n (Berufung und Anschlussberufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts March vom 2. Oktober 2014, BZ 2010 15);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A. Mit Klage vom 12. März 2010 machten C.________ und E.________ den Erbteilungsprozess beim Bezirksgericht March anhängig und stellten die folgenden Rechtsbegehren (Vi-act. A/Klage­schrift):
\n 1. Es sei der gesamte Nachlass der H.________ sel. festzustellen.
\n 2. Es sei der gesamte Nachlass des I.________ sel. festzustellen.
\n 3. Es sei festzustellen, dass die beiden Klägerinnen am Nachlass gemäss Rechtsbegehren Ziffer 1 je zu 1/10 und am Nachlass gemäss Rechtsbegehren Ziffer 2 je zu 6/15 berechtigt sind.
\n 4. Es sei der Beklagte 1 unter Androhung der Bestrafung gemäss