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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 23. Mai 2017\n
ZK1 2016 19\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Cornelia Spörri-Kessler.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, \n Klägerin, Berufungsführerin und Anschlussberufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, \n Beklagter, Berufungsgegner und Anschlussberufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Ehescheidung, Güterrecht und Vorsorge
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\n (Berufung und Anschlussberufung gegen das Urteil der Einzelrichterin am Bezirksgericht Schwyz vom 15. April 2016, ZEO 2012 71);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Die Parteien heirateten am xx. Ihrer Ehe entsprossen die heute mündigen Kinder F.________ (Jg 1991) E.________ (Jg 1993) H.________ (Jg 1995) und G.________ (Jg 1997) (Vi-KB 1).
\n B.
Mit (unbegründeter) Klage vom 29. Oktober 2012 machte die Klägerin beim Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Scheidung anhängig mit folgenden Anträgen (Vi-act. 1):
\n 1.
[Scheidungsbegehren]
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\n 2.-6.
[Kinderbelange]
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\n 7.
Der Ehemann sei zu verpflichten, der Ehefrau einen in Anwendung von