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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 12. September 2017\n
ZK1 2016 36\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Walter Christen, Hannelore Räber, Pius Schuler und Jörg Meister, Gerichtsschreiberin lic. iur. Cornelia Spörri-Kessler.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, \n Klägerin und Berufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, \n Beklagter und Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Forderung aus Arbeitsvertrag
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\n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 22. August 2016, ZEO 2014 13);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Am 27. Februar 2007 stellte der „E.________“ bzw. der Beklagte, als Inhaber des Einzelunternehmens (vgl. Vi-KB 3), die Klägerin rückwirkend per 1. Januar 2007 zu einem 80 %-Pensum als Verkaufsleiterin für Anzeigen und Abonnements für die Fachzeitschrift F.________ ein. Nebst anfallenden Spesen – für die Büromiete Fr. 400.00 pro Monat ‒ wurde ein monatlicher Bruttolohn von Fr. 6‘600.00 zuzüglich 13. Monatslohn festgesetzt (Vi-KB 10 = Vi-BB 9), welcher sich im Jahr 2008 auf Fr. 7‘400.00 und ab 1. Januar 2009 auf Fr. 8‘000.00 erhöhte (Vi-KB 16, 70 und 77). Am 23./30. April 2013 verkaufte der Verlag bzw. der Beklagte die Zeitschrift „F.________“ der G.________ (Vi-KB 24 = Vi-BB 11). Am 22. Juni 2013 kündigte er der Klägerin das Arbeitsverhältnis fristlos (Vi-KB 33).
\n B.
Am 24. Februar 2014 beantragte die Klägerin beim Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe was folgt (Vi-act. A/I):
\n 1.
Es sei der Beklagte zu verpflichten, der Klägerin gestützt auf