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Kantonsgericht Schwyz
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\n Urteil vom 22. Februar 2021
\n ZK1 2019 28 und ZK2 2019 38
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.
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In Sachen
A.________,
Klägerin und Berufungsführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
1. C.________,
2. D.________,
Beklagte(r) und Berufungsgegner(in),
beide vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
 
 
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betreffend
Erbteilung; unentgeltliche Rechtspflege
\n (Berufung und Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 15. Mai 2019, ZGO 2017 11);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A. Am ________ verstarb G.________ an seinem letzten Wohnsitz in Pfäffikon SZ (ZET 2015 266). Er hinterliess die Nachkommen H.________, C.________ und D.________.
\n B. Am 31. März 2017 erhob A.________ (nachfolgend: Klägerin) beim Bezirksgericht Höfe wie folgt Klage gegen C.________ und D.________ (nachfolgend: die Beklagten; Vi-act. I):
\n 1. Es sei festzustellen, dass die Klägerin aufgrund der letztwilligen Verfügung (datiert vom 17. März 2013) in Verbindung mit der Ergänzung vom 9. Februar 2015 des Erblassers, G.________, als eingesetzte Erbin am Nachlass beteiligt und ihr ein Erbschein gem.