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Kantonsgericht Schwyz
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\n Berichtigung vom 19. Mai 2020
\n ZK1 2019 29
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________,
Beklagte und Berufungsgegnerin,
vertreten durch Rechtsanwältin D.________,
 
 
 
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betreffend
Ehescheidung, Pensionskasse und Parteientschädigung (2. Rechtsgang)
\n (Berichtigung des Urteils vom 24. März 2020);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Mit Urteil vom 24. März 2020 wies das Kantonsgericht die Pensionskasse der K.________ an, vom Freizügigkeitsguthaben des Ehemannes einerseits den Betrag von Fr. 457‘835.15 und andererseits den WEF-Vorbezug der Ehefrau in der Höhe von Fr. 31‘702.10 an die Pensionskasse der Ehefrau zu überweisen (Dispositiv-Ziff. 1). Mit Eingabe vom 14. März [recte: Mai] 2020 beantragte die Berufungsgegnerin die Berichtigung des zu überweisenden Teilungsbetrages. Sie macht geltend, entgegen der korrekten Berechnung des zu überweisenden Betrages in den Erwägungen sei im Dispositiv des Urteils vom 24. März 2020 die Überweisung des WEF-Vorbezuges zusätzlich zu diesem Betrag angeordnet worden, ohne den WEF-Vorbezug vom zu überweisenden Teilungsanspruch abzuziehen (KG-act. 6).
\n 2. Ist das Dispositiv unklar, widersprüchlich oder unvollständig oder steht es mit der Begründung im Widerspruch, so nimmt das Gericht auf Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen eine Erläuterung oder Berichtigung des Entscheids vor (