\n
\n
\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
| \n 1
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
Urteil vom 12. April 2021\n
ZK1 2020 3\n
\n
\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister, Josef Reichlin und Clara Betschart, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n In Sachen
| \n 1. A.________, 2. B.________, 3. C.________, 4. D.________, Kläger und Berufungsführer, gegen Gemeinde E.________, Beklagte und Berufungsgegnerin,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n \n \n betreffend
| \n Grundbuchberichtigungsklage
| \n
\n \n
\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Schwyz vom 4. Dezember 2019, ZGO 2019 9);-
\n
\n
\n
\n hat die 1. Zivilkammer,
\n
\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Mit Einschreiben vom 9. März 1999 machten die Erben des K.________ sel. im Grundbuchbereinigungsverfahren ihr Eigentum an GB zz geltend (KB 22). Das Grundbuchbereinigungsamt des Notariatskreises Schwyz teilte der Vormundschaftsbehörde E.________ am 16. September 2005 mit, in der Grundbuchbereinigung seien die Eigentumsverhältnisse am Grundstück GB zz zu klären. Das Amt ersuchte um die Durchführung eines Erbenrufs nach