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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 27. Dezember 2022\n
ZK1 2020 44\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber, Kantonsrichter Pius Schuler, Jeannette Soro, Bettina Krienbühl und Dr. Veronika Bürgler Trutmann. Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beklagter, Berufungsführer und Anschlussberufungsgegner, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Klägerin, Berufungsgegnerin und Anschlussberufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Ehescheidung (Unterhalt, Güterrecht)
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\n (Berufung und Anschlussberufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 13. November 2020, ZEO 2017 101);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
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\n - Die Klägerin reichte am 12. Dezember 2017 eine unbegründete Scheidungsklage ein (Vi-act. 1). An der Einigungsverhandlung vom 30. Januar 2018 anerkannte der Beklagte den geltend gemachten Scheidungsgrund des zweijährigen Getrenntlebens. Eine Einigung über die Scheidung konnte nicht erzielt werden (Vi-act. 7). Am 7. Mai 2018 reichte die Klägerin die Klagebegründung ein (Vi-act. 13). Der Beklagte erstattete am 30. August 2018 die Klageantwort (Vi-act. 18). An der Instruktionsverhandlung vom 8. November 2018 erklärten sich die Parteien mit der Erstellung einer Verkehrswertschätzung der Liegenschaft E.________weg zz einverstanden (Vi-act. 21). Am 28. Oktober 2019 fand die Hauptverhandlung statt und die Parteien erhielten Gelegenheit zu je zwei Parteivorträgen (Vi-act. 35). Die Vorinstanz forderte die Parteien mit Verfügung vom 26. Februar 2020 auf, weitere Unterlagen einzureichen und ordnete die Befragung der Tochter L.________ als Zeugin sowie einen Augenschein an der Liegenschaft des Beklagten an (Vi-act. 42-44). Am 31. August 2020 wurde zunächst der Augenschein an der Liegenschaft des Beklagten durchgeführt (Vi-act. 63) und anschliessend die Hauptverhandlung mit Befragung der Zeugin L.________ sowie der Parteien fortgesetzt (Vi-act. 64). Die von der Klägerin zuletzt aufrecht erhaltenen Rechtsbegehren lauteten wie folgt (Vi-act. 65):
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\n 1.
Die zwischen den Parteien am ________ vor dem Zivilstandsamt Schwyz/SZ geschlossene Ehe sei nach