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Kantonsgericht Schwyz
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\n Urteil vom 13. Dezember 2021
\n ZK1 2021 14
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und Clara Betschart,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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In Sachen
A.________,
Klägerin und Berufungsführerin,
\n vertreten durch B.________,
 
gegen
 
C.________,
Beklagter und Berufungsgegner,
 
 
 
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betreffend
Ehescheidung
\n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 11. November 2020, ZEO 2019 60);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A. A.________ (nachfolgend Klägerin) und C.________ (nachfolgend Beklagter) heirateten am ________ vor dem Zivilstandsamt Schwyz. Sie unterzeichneten am 8. Februar 2016 einen öffentlich beurkundeten Ehe- und Erbvertrag (Vi-act. BB 17). Seit dem 1. Februar 2017 leben die Parteien getrennt. Mit Verfügung vom 24. April 2018 betreffend Eheschutz regelte der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe das Getrenntleben (KG-act. 10/4).
\n Die Klägerin reichte am 28. August 2019 beim Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe eine Scheidungsklage ein (Vi-act. A/I). Der Beklagte beantragte mit Klageantwort vom 2. November 2019 die gänzliche Abweisung der Klage, soweit darauf einzutreten sei (Vi-act. A/II). Anlässlich der Einigungsverhandlung vom 11. November 2020 (Vi-act. D/11) unterzeichneten die Parteien eine vollumfängliche Vereinbarung (Vi-act. D/10). Mit Urteil vom 11. November 2020 erkannte der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe Folgendes (Vi-act. A):
\n 1. Die am ________ geschlossene Ehe der Parteien wird gestützt auf