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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 18. Oktober 2021
\n ZK1 2021 24
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Dr. Reto Heizmann,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Cornelia Spörri-Kessler.
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In Sachen
1. A.________,
2. B.________,
 vertreten durch A.________,
 Kläger und Berufungsführer,
 
gegen
 
1. C.________,
2. D.________,
3. E.________,
 Beklagte und Berufungsgegner,
alle vertreten durch Rechtsanwältin F.________,
 
 
 
betreffend
Persönlichkeitsverletzung
\n (Berufung gegen die Verfügung des Gerichtspräsidenten am Bezirksgericht Küssnacht vom 23. Februar 2021, ZGO 2020 4);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) Nachdem die Parteien an der Schlichtungsverhandlung vom 18. August 2020 keine Einigung hatten erzielen können (Vi-KB 2), beantragten die Kläger mit Klage vom 31. August 2020 (Postaufgabe 1. September 2020) beim Bezirksgericht Küssnacht was folgt (Vi-act. A/I):
\n 1. Es sei festzustellen, dass die Beklagten [recte Kläger] durch die Kläger [recte durch die Beklagten] in ihrer Persönlichkeit widerrechtlich [verletzt] wurden.
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\n 2.  Es sei ferner festzustellen, dass die Beklagten das Datenschutzgesetz verletzt haben.
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\n 3. Die Beklagten seien im Falle der Verurteilung i.S. des klägerischen Anspruchs auf Gegendarstellung zu verpflichten, nach Eintritt der Rechtskraft den Adressaten die festgestellten Widerrechtlichkeiten
\n mitzuteilen (