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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Verfügung vom 14. Dezember 2023\n
ZK1 2021 26\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiber Claude Brüesch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________ AG in Liquidation (vormals: B.________ AG), Beklagte und Berufungsführerin, vertreten durch Konkursamt des Kantons Zug, Frau C.________, gegen D.________ AG (vormals: E.________ AG, F.________ AG und G.________ AG), Klägerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt L.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Forderung aus Werkvertrag
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\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 22. März 2021, ZGO 2019 25);-
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\n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a) Mit Urteil vom 22. März 2021 (ZGO 2019 25) verpflichtete das Bezirksgericht Höfe die damalige B.________ AG, der damaligen E.________ AG Fr. 313’417.75 zuzüglich Zins zu 5 % seit 18. Januar 2018 und Fr. 25’734.95 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Mai 2016 zu bezahlen, beseitigte im genannten Umfang die Rechtsvorschläge in den betreffenden Betreibungen, erteilte Rechtsöffnung und regelte die Kosten des Verfahrens und die Parteientschädigungen.
\n b)
Am 5. Mai 2021 erhob die damalige B.________ AG gegen dieses Urteil Berufung beim Kantonsgericht Schwyz und verlangte in Aufhebung des erstinstanzlichen Urteils die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung, eventualiter die vollumfängliche Abweisung der Klage der damaligen E.________ AG (KG-act. 1).
\n Nachdem die B.________ AG im Dezember 2021 zur A.________ AG (nachfolgend: Berufungsführerin) mutierte, wurde über sie am 4. März 2022, 10.00 Uhr, der Konkurs eröffnet, worauf das Berufungsverfahren im Sinne von