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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 13. September 2022\n
ZK1 2021 32 und 33
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister, Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Klägerin, Berufungsführerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, und C.________, Beklagter, Berufungsgegner und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwältin D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Ehescheidung
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\n (Berufungen gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 30. April 2021, ZEO 2018 81);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Die Parteien heirateten am ________ und sind die Eltern des am ________ geborenen F.________ (Vi-act. KB 2). Sie leben seit 31. Oktober 2016 getrennt, F.________ wohnt bei seiner Mutter (Vi-act. KB 18).
\n Am 1. November 2018 reichte die Klägerin beim Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe die Scheidungsklage ein (Vi-act. A/I). Gleichentags beantragte sie die Anordnung vorsorglicher Massnahmen (Verfahren ZES 2018 621; vgl. angef. Urteil, Sachverhalt Ziff. 2).
\n An der Einigungsverhandlung vom 21. Mai 2019 anerkannte der Beklagte den Scheidungsgrund gemäss