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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 2. November 2022
\n ZK1 2021 55
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro,
Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________ AG,
Beklagte und Berufungsgegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
 
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betreffend
Forderung
\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 17. August 2021, ZGO 2020 9);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
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\n 1. Mit Klage vom 28. Februar 2020 stellte der Kläger dem Bezirksgericht Höfe wegen unbezahlter Honorarforderungen aus einem Vertrag für Architekturleistungen vom 14. Juli 2014 und weiterer diverser auf Wunsch der Beklagten ausgeführter Leistungen folgende Rechtsbegehren:
\n 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger einen Betrag von CHF 312‘974.65 zuzügl. Zins von 5 % seit dem 19. September 2017 zu bezahlen.
\n 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich MwSt. zulasten der Beklagten.
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\n Mit am 21. Oktober 2021 versandtem Urteil vom 17. August 2021 wies das Bezirksgericht die Klage ab (Disp.-Ziff. 1). Mit rechtzeitiger Berufung vom 19. No­vember 2021 beantragte der Kläger dem Kantonsgericht:
\n 1. Es sei Disp.-Ziff. 1 des Urteils des Bezirksgerichts Höfe vom 17. August 2021 vollumfänglich aufzuheben und die Klage gutzuheissen.
\n 2. Eventualiter sei Disp.-Ziff. 1 des Urteils des Bezirksgerichts Höfe vom 17. August 2021 vollumfänglich aufzuheben und die Angelegenheit zur Ergänzung des Sachverhalts und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.
\n 3. Es seien Disp.-Ziff. 2 und 3 des Urteils des Bezirksgerichts Höfe vom 4. Mai 2021 [recte: 17. August 2021] vollumfänglich aufzuheben und die Kosten gemäss Antrag Nrn. 1 und 2 entweder neu zu verteilen oder zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.
\n 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge in beiden Instanzen zuzüglich MwSt. zulasten der Berufungsbeklagten.
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\n Mit Berufungsantwort vom 10. Januar 2022 verlangte die Beklagte, die Berufung sei abzuweisen (KG-act. 7). Der Kläger hielt im Rahmen des unbedingten Replikrechts mit Eingabe vom 1. Februar 2022 an seinen Berufungsanträgen fest und nahm zur Berufungsantwort Stellung (KG-act. 11).
\n 2. Gemäss