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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 14. Dezember 2022
\n ZK1 2021 56
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsident lic. iur. Stefan Weber,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro,
Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
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In Sachen
A.________ AG,
Klägerin und Berufungsführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________,
Beklagter und Berufungsgegner,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
 
 
 
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betreffend
Forderung aus Arbeitsvertrag
\n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 3. November 2021, ZEV 2020 13);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A. Der Beklagte arbeitete ab 3. Januar 2017 bei der Klägerin als Finanzberater (Vi-act. KB 4). Er kündigte das Arbeitsverhältnis am 24. September 2018 (Vi-act. KB 5).
\n B. Die Klägerin leitete am 12. November 2019 beim Bezirksgericht Brugg, Präsidium des Arbeitsgerichts, ein Schlichtungsverfahren ein. Die Klagebewilligung datiert vom 14. Februar 2020 (Vi-act. KB 3). Am 2. Juni 2020 reichte die Klägerin beim Bezirksgericht March eine Teilklage im vereinfachten Verfahren ein (Vi-act. 1). Die Klagebegründung erfolgte mit Eingabe vom 3. September 2020. Diese bezeichnet als Grundlage der klägerischen Forderung Konventionalstrafen infolge Verletzungen vertraglicher Konkurrenz- und Abwerbeverbote, Entschädigung und Schadenersatz infolge ungerechtfertigten fristlosen Verlassens der Arbeitsstelle im Sinne von