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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 29. September 2021\n
ZK1 2021 6\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister, Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beklagter und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Klägerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Forderung
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\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts March vom 16. Dezember 2020, ZGO 2020 2);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
Mit Urteil vom 16. Dezember 2020 verpflichtete das Bezirksgericht March in Gutheissung der Klage vom 20. Dezember 2019 (mit Ausnahme geringfügiger Abänderungen der jeweiligen Zinsdauer) den Beklagten, die Klägerin mit Fr. 32‘000.00 nebst Zins zu 5 % seit 16. August 2019 und mit Fr. 30‘617.20 nebst Zins zu 5 % seit 8. September 2019 zu bezahlen. Am 1. Februar 2021 beantragt der Beklagte durch rechtzeitige (inkl. Gerichtsferien) Berufung dem Kantonsgericht, dieses Urteil aufzuheben und die Klage vollumfänglich abzuweisen; eventualiter das Verfahren zur Ergänzung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem ersucht der Beklagte um die Vorladung zu einer mündlichen Berufungsverhandlung. Mit Berufungsantwort vom 4. März 2021 verlangt die Klägerin, die Berufung abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werde (KG-act. 11).
\n 2.
Begründen im Sinne von