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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 27. Dezember 2022\n
ZK1 2022 25\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichter Pius Schuler, lic. iur. Jeannette Soro, Bettina Krienbühl und Dr. Veronika Bürgler Trutmann, Gerichtsschreiber lic. iur. Claude Brüesch.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________, Beklagte und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Kläger und Berufungsgegner, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Scheidungsnebenfolgen
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\n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 30. März 2022, ZEO 2019 27);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben:
\n A.
Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe stellte mit Eheschutzverfügung vom 18. September 2014 die Kinder F.________ und G.________ unter die Obhut der Mutter und genehmigte die zwischen den Parteien getroffene Vereinbarung, die unter anderem das Besuchsrecht regelte, das den Vater berechtigte, F.________ und G.________ an jedem zweiten Wochenende jeweils von Freitag, 18.00 Uhr bis Sonntag, 18.00 Uhr sowie zwei Wochen pro Kalenderjahr während den Schulferien der Kinder mit sich bzw. zu sich zu Besuch zu nehmen (Vi-KB 2).
\n B.
Am 1. Februar 2016 reichte der Vater (nachfolgend: Kläger) beim Bezirksgericht Höfe die Ehescheidungsklage ein (ZEO 2019 27 [vormals ZEO 2016 12]: Vi-act. A/I). Mit Teilurteil vom 6. Mai 2019 schied der Einzelrichter die Ehe der Parteien gestützt auf