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Kantonsgericht Schwyz
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\n Verfügung vom 15. März 2024
\n ZK1 2023 22
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Mitwirkend
Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
Gerichtsschreiber Alen Draganovic.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Berufungsführer,
vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________,
Beklagter und Berufungsgegner,
vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
 
 
 
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betreffend
datenschutzrechtliche Auskunft
\n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 26. Mai 2023, ZEV 2022 50);-
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\n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) Mit Klage vom 7. September 2022 beantragte der Kläger bei der Vor­instanz was folgt (Vi-act. A/I):
\n 1. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich Auskunft zu erteilen bezüglich sämtlicher Daten, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 in Bezug auf den Kläger bearbeitete;
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\n 2. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich Auskunft zu erteilen bezüglich sämtlicher Daten, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 von Dritten, namentlich Privatdetektiven in Bezug auf den Kläger bearbeiten liess;
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\n 3. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Kopien sämtlicher Daten auszuhändigen, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 in Bezug auf den Kläger bearbeitete oder von Dritten (namentlich Privatdetektiven) bearbeiten liess;
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\n 4. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger über die Herkunft der über ihn im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 über den Kläger bearbeiteten Daten schriftlich Auskunft zu geben;
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\n 5. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich den Zweck des Bearbeitens der den Kläger betreffenden Daten mitzuteilen.
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\n Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zulasten des Beklagten.
\n An der vor­instanzlichen Hauptverhandlung vom 14. Dezember 2022 stellte der Kläger folgende Anträge (Vi-act. A/II; Vi-act. D/2):
\n 1. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich Auskunft zu erteilen bezüglich sämtlicher auf den Kläger bezogenen Personendaten, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 bearbeitete;
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\n 2. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich Auskunft zu erteilen bezüglich sämtlicher auf den Kläger bezogenen Personendaten, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 von Dritten, namentlich Privatdetektiven, in Bezug auf den Kläger bearbeiten liess;
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\n 3. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Kopien sämtlicher Daten auszuhändigen, welche der Beklagte im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 in Bezug auf den Kläger bearbeitete oder von Dritten (namentlich Privatdetektiven) bearbeiten liess;
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\n 4. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger über die Herkunft der über ihn im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 28. April 2022 über den Kläger bearbeiteten Daten schriftlich Auskunft zu geben;
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\n 5. Der Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger schriftlich den Zweck des Bearbeitens der den Kläger betreffenden Daten mitzuteilen.
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\n 6. Die Begehren Nr. 1 bis 5 seien unter Androhung der Bestrafung des Beklagten gemäss