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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 30. Mai 2023
\n ZK1 2023 2
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Prof. Dr. Reto Heizmann,
Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
Josef Reichlin und lic. iur. Jeannette Soro,
a.o. Gerichtsschreiber MLaw Alen Draganovic.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Berufungsführer,
 
gegen
 
B.________ AG,
Beklagte und Berufungsgegnerin,
 
 
 
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betreffend
Aufhebung der Spielsperre
\n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 12. Januar 2023, ZEV 2022 59);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) Der Kläger beantragte am 12. Oktober 2022 bei der Vor­instanz die sofortige Aufhebung der von der Beklagten verhängten Spielsperre und stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Vi-act. A/Ia und A/IIb). Die Vor­instanz wies mit Urteil vom 12. Januar 2023 sowohl die Klage als auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte dem Kläger die Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 500.00 (angef. Urteil, Dispositivziff. 1-3).
\n b) Dagegen erhob der Kläger mit Eingabe vom 16. Januar 2023 Beschwerde beim Kantonsgericht und stellte für das Rechtsmittelverfahren erneut ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (KG-act. 1). Mit Verfügung vom 17. Januar 2023 wurde die Beschwerde des Klägers bis auf Weiteres als Berufung entgegengenommen und dem Kläger (nachfolgend Berufungsführer) Gelegenheit gegeben, seine Rechtsmittelschrift innert laufender Rechtsmittelfrist zu verbessern (KG-act. 2). Ausserdem erhielt der Berufungsführer mit dieser Verfügung das Formular „Auskünfte zur Erlangung der unentgeltlichen Rechtspflege“ sowie Gelegenheit, dieses innert fünf Tagen seit Zustellung auszufüllen bzw. ausfüllen zu lassen und dem Kantonsgericht einzureichen (KG-act. 2). Es folgten diverse Schreiben vom und an den Berufungsführer in Bezug auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (vgl. KG-act. 4, 5, 8, 11, 13 und 14; siehe dazu auch KG-act. 15, E. 1). Der Berufungsführer ergänzte seine Rechtsmittelschrift mit Eingabe vom 21. Januar 2023 (KG-act. 9). Die Beklagte (nachfolgend Berufungsgegnerin) beantragte mit Berufungsant­wort vom 25. Januar 2023, die Berufung sei vollumfänglich abzuweisen (KG-act. 12). Mit Verfügung vom 6. Februar 2023 wurde das Gesuch des Berufungsführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen (KG-act. 15).
\n 2. a) Mit Berufung sind erstinstanzliche End- und Zwischenentscheide sowie erstinstanzliche Entscheide über vorsorgliche Mass­nahmen anfechtbar (