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\n Kantonsgericht Schwyz
\n 1
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\n Beschluss vom 16. Januar 2024
\n ZK1 2023 30
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\n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin Daniela Pérez-Steiner,
\n Kantonsrichter Pius Schuler, Jörg Meister,
\n Josef Reichlin und Jeannette Soro,
\n Gerichtsschreiberin Antoinette Hürlimann.
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\n In Sachen
\n A.________ AG,
\n Beklagte und Berufungsführerin,
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\n gegen
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\n B.________ GmbH,
\n Klägerin und Berufungsgegnerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
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\n betreffend
\n Forderung
\n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 17. August 2023, ZEV 2023 13);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. a) Die B.________ GmbH erhob am 20. März 2023 beim Einzelrichter am Bezirksgericht March wie folgt Klage gegen die A.________ AG (Vi-act. 1):
\n 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin Fr. 22’588.90 (inkl. MWST), zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. August 2019 zu bezahlen.
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\n 2. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin die Kosten der Klagebewilligung von Fr. 300.00 zurückzuerstatten.
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\n  Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zulasten der Beklagten.
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\n Mit nichteinlässlicher Klageant­wort vom 26. April 2023 beantragte die Beklagte, die Klage sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Klägers, und es sei der Prozess unter Abnahme der Frist zur Klageant­wort einstweilen auf die Frage der örtlichen Zuständigkeit zu beschränken (Vi-act. 4). Mit Verfügung vom 28. April 2023 wurde der Beklagten die Frist zur einlässlichen Klageant­wort abgenommen (Vi-act. 5). Die Klägerin reichte am 30. Mai 2023 eine Stellungnahme ein
\n (Vi-act. 8), wozu sich die Beklagte am 15. Juni 2023 äusserte (Vi-act. 10). Die Klägerin nahm dazu wiederum mit Eingabe vom 3. Juli 2023 Stellung
\n (Vi-act. 12). Mit Verfügung vom 17. August 2023 wies der Einzelrichter den Nichteintretensantrag der Beklagten ab und trat auf die Klage ein (Vi-act. 14).
\n b) Dagegen erhob die Beklagte am 18. September 2023 Berufung mit folgenden Rechtsbegehren (KG-act. 1):
\n 1. Der angefochtene Entscheid vom 17. August 2023 sei aufzuheben und es sei auf die Klage der Berufungsgegnerin nicht einzutreten.
\n 2. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache an die Vor­instanz zur Abklärung des Sachverhalts und Durchführung eines Beweisverfahrens zurückzuweisen.
\n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge für das vorliegende sowie das vor­instanzliche Verfahren zulasten der Berufungsgegnerin; zuzüglich 7.7 % MWST.
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\n Der Vorderrichter reichte die erstinstanzlichen Akten ein und beantragte die Abweisung der Berufung (KG-act. 5). Mit Berufungsant­wort vom 10. Oktober 2023 beantragte die Klägerin, die Berufung sei abzuweisen und die angefochtene Verfügung zu bestätigen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. MWST zulasten der Beklagten (KG-act. 7). Die Beklagte reichte am 20. Oktober 2023 im Rahmen des Replikrechts eine Stellungnahme ein
\n (KG-act. 9), welche der Klägerin am 23. Oktober 2023 zugestellt wurde
\n (KG-act. 10). Es gingen keine weiteren Eingaben ein.
\n 2. Gemäss