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\n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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Urteil vom 4. Juli 2025\n
ZK1 2024 26\n
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\n \n \n Mitwirkend
| \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Kantonsrichter Pius Schuler, Josef Reichlin, Jeannette Soro und Daniela Brüngger, Gerichtsschreiberin Julia Lüönd.
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\n \n \n In Sachen
| \n A.________ AG, Klägerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, 2. D.________, Ziff. 1 und Ziff. 2 beide Beklagte und Berufungsgegner, beide vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
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\n \n \n betreffend
| \n Forderung
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\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 11. Juni 2024, ZGO 2023 3);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1.
a) Die Klägerin bzw. Berufungsführerin reichte am 23. Dezember 2022 Klage gegen die beiden Beklagten bzw. Berufungsgegner beim Bezirksgericht Höfe ein mit den folgenden Rechtsbegehren (Vi-act. A/I):
\n 1.
Die Beklagten seien solidarisch zu verurteilen, der Klägerin Fr. 113’553.55 zzgl. Zins zu 5 % seit 1. Januar 2022 (mittlerer Verfall) zu bezahlen.
\n 2.
Eventualiter seien die Beklagten zu verurteilen, der Klägerin je Fr. 56’776.75 zzgl. Zins zu 5 % seit 1. Januar 2022 (mittlerer Verfall) zu bezahlen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zulasten der Beklagten.
\n Mit Klageantwort vom 24. März 2023 beantragten die Berufungsgegner die Abweisung der Klage, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. 7.7 % MWST zulasten der Berufungsführerin (Vi-act. A/II). Die Parteien hielten anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 13. September 2023 an ihren jeweiligen Rechtsbegehren fest (Vi-act. A/III und A/IV und Vi-act. D2).
\n b)
Mit Urteil vom 11. Juni 2024 erkannte das Bezirksgericht Höfe was folgt:
\n 1.
Die Klage wird vollumfänglich abgewiesen.
\n 2.
Die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 8’000.00 werden der Klägerin auferlegt und vom Kostenvorschuss der Klägerin von Fr. 9’000.00 bezogen. Der Rest des Kostenvorschusses wird nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zurückerstattet.
\n 3.
Die Klägerin hat den Beklagten 1 und 2 eine Parteientschädigung von je Fr. 6’000.00 pro Beklagte zu bezahlen.
\n 4.
[Rechtsmittelbelehrung]
\n 5.
[Zufertigung]
\n c)
Gegen dieses Urteil reichte die Berufungsführerin am 16. August 2024 fristgerecht (vgl. Sendungsverfolgung des angefochtenen Urteils; vgl.