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Kantonsgericht Schwyz
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\n Beschluss vom 15. Oktober 2024
\n ZK1 2024 27
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Mitwirkend
Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann,
Kantonsrichter Pius Schuler, Josef Reichlin,
Jeannette Soro und Daniela Brüngger,
Gerichtsschreiber Alen Draganovic.
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In Sachen
A.________,
Kläger und Berufungsführer,
 
gegen
 
B.________,
Beklagter und Berufungsgegner,
vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
 
 
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betreffend
Feststellung neuen Vermögens
\n (Berufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts Höfe vom 23. August 2024, ZEO 2024 35);-
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\n hat die 1. Zivilkammer,
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\n nachdem sich ergeben und in Erwägung:
\n 1. Die Vor­instanz trat mit Verfügung vom 23. August 2024 auf die „Klage auf Bestreitung der Feststellung auf neues Vermögen“ des Klägers vom 25. März 2024 nicht ein und auferlegte ihm die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 100.00, weil er den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 4’000.00 auch innert Nachfrist nicht geleistet habe (angef. Verfügung, E. 4-6 sowie
\n Dispositivziffern 1 und 2).
\n Gegen diese Verfügung erhob der Kläger bzw. Berufungsführer mit Eingabe vom 1. September 2024 beim Kantonsgericht Berufung und beantragte sinngemäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, auf den Kostenvorschuss von Fr. 4’000.00 sei zu verzichten und auf die Klage sei einzutreten (KG-act. 1). Mit Eingabe vom 10. September 2024 beantragte der Berufungsführer zudem die unentgeltliche Rechtspflege (KG-act. 4).
\n 2.  Er bringt im Wesentlichen vor, die Vor­instanz wisse, dass er unter dem Existenzminimum lebe und darum die verlangten Fr. 4’000.00 nicht bezahlen könne. Obwohl sie die Verfügung im Verfahren ZES 2023 589 vom 15. März 2024 und den darin festgehaltenen Positivsaldo von Fr. 2’953.40 pro Monat kenne, müsse er bezahlen, damit eine Neubeurteilung des Vermögens des Berufungsgegners erfolge. In seinem Brief vom 25. März 2024 an die Vor­instanz habe er zur Verfügung ZES 2023 589 vom 15. März 2024 erfolglos Stellung genommen (KG-act. 1).
\n 3. a) Die Berufung ist nach